Low-Code-Konfiguration
Low-Code-Konfiguration bedeutet, dass Prozesse, Masken und Felder überwiegend per Konfiguration (z. B. grafisch) statt durch Programmierung angepasst werden.
Konfiguration ermöglicht die Anpassung von Masken, Feldern und Referenzlisten an organisationsspezifische Anforderungen. Sie steuert, welche Informationen erfasst werden, wie Objekte klassifiziert sind und welche Regeln in Prozessen gelten. Wichtige Aspekte sind der Umfang der konfigurierbaren Elemente, die nachvollziehbare Dokumentation der Einstellungen und die Pflegefähigkeit über Updates hinweg (z. B. durch standardnahe Erweiterungen).