Der aktive Support für APplus 7 endet am 30. September 2026. Damit verändert sich die Ausgangslage für Unternehmen, die weiterhin mit dieser Version arbeiten. Fehlende Sicherheitsupdates, neue gesetzliche Vorgaben und steigende Anforderungen an integrierte Systeme können den zuverlässigen Betrieb zunehmend erschweren.
Im Webcast ordnen wir ein, was der Wechsel in den passiven Support konkret für Sie bedeutet. Sie erfahren, welche Risiken entstehen, wenn notwendige Entscheidungen zu lange vertagt werden, und welche Faktoren Sie bei der Bewertung Ihrer aktuellen Systemlandschaft berücksichtigen sollten.
Dabei geht es nicht allein um Technik. Eine moderne ERP-Basis schafft die Voraussetzung dafür, Prozesse weiterzuentwickeln, neue Anforderungen sicher umzusetzen und die Handlungsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig zu erhalten.
Ein zusätzlicher Fokus liegt auf der E-Rechnung. Ab 1. Januar 2027 wird sie in Deutschland Pflicht. Wir teilen unsere Erfahrungen aus laufenden Kundenprojekten und zeigen den aktuellen Stand der Weiterentwicklung in APplus.
Das nehmen Sie mit:
- Auswirkungen des passiven Supports auf Sicherheit und Stabilität Ihrer Systeme
- Risiken durch zu lange vertagte Entscheidungen
- Anforderungen an die IT-Sicherheit und Verantwortung der Unternehmensleitung
- Mögliche Konflikte mit gesetzlichen und technischen Vorgaben
- Sicherung der Kompatibilität mit Ihren Schnittstellen und Partnerlösungen
- Chancen für Ihre Digitalisierung, Ihr Wachstum und Ihre Prozessoptimierung
- Praxiserfahrungen aus E-Rechnungsprojekten anderer Kunden
- Aktuelle Weiterentwicklungen der E-Rechnung in APplus
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Ihre Referenten
- Ulrike Lohmann, Projektvertrieb Bestandskunden ERP
- Ralf Paul, Projektvertrieb Bestandskunden ERP
Welche konkreten Möglichkeiten eine aktuelle Version eröffnet, vertiefen wir im zweiten Teil unserer Webcast-Reihe am 22. Oktober 2026.